Herzlich Willkommen auf meiner Homepage
Ich freue mich, dass Sie sich für die Kommunalpolitik in Schnelsen und im Bezirk Eimsbüttel interessieren. Auf den folgenden Seiten informiere ich Sie
über aktuelle Ereignisse und die Arbeit der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel. Bei Fragen, Anregungen und Kritik, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Anruf
genügt! Nun wünsche ich Ihnen viel Freude beim lesen und freue mich, Sie demnächst auch einmal persönlich kennenlernen zu dürfen.
Mit besten Grüßen
Ihr
Jan Ohmer
Terminhinweis 1
Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen und
Gleichstellung der Bezirksversammlung Eimsbüttel - Mittwoch, 30.05.2012 ab 18 Uhr im Albertinen Krankenhaus
Terminhinweis 2
Sitzung der Bezirksversammlung Eimsbüttel
Donnerstag, 31.05.2012 ab 18 Uhr im Raum 1275 Bezirksamt Eimsbüttel
10 Deutscher Seniorentag Flyer.pdf
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Neujahrsempfang der SPD Schnelsen und Niendorf am 22.01.2012Neujahrsempfang der SPD Schnelsen und Niendorf am 22.01.2012 im Clubhaus des TUS Germania Schnelsen. Über 100 Gäste von Vereinen und Institutionen, Kirche, Wirtschaft und Politik haben diesen
Tag genutzt, sich über die aktuellen Anliegen und Themen vor Ort auszutauschen.
Auf dem Foto (von links nach rechts) Senator für Inneres und Sport Michael Neumann, SPD-Bezirksabgeordneter Jan Ohmer, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Monika Schaal, SPD-Bezirksabgeordneter
Marc Schemmel, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sabine Steppat, Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke und der ehem. Bezirksamtsleiter Dr. Jürgen Mantell
Unterschriften gesammelt BI, SPD, CDU, GAL, FDP und Linke am 06.11.2011Gemeinsamer Infostand vom 06.11.2011 in der Frohmestraße von BI Schnelsen 79, SPD, CDU, GAL, FDP und Linke zum Bebauungsplan Schnelsen 79.
Podiumsdiskussion zum Bebauungsplanverfahren Schnelsen 79
Bürgerinitiative Schnelsen 79 Einladung[...]
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WARNSTREIK am Albertinen Krankenhaus.
220 Beschäftige streikten im Albertinen-Krankenhaus für einen Tarifvertrag
12.07.2011
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat heute die Beschäftigten und Auszubildenden im Albertinen-Krankenhaus / Albertinen-Haus in Hamburg Schnelsen zum Warnstreik aufgerufen und 220 Beschäftigte sind dem Streikaufruf gefolgt. Nach der Auftaktkundgebung zogen die Streikenden zum Schnelsener Wochenmarkt, wo sie die Bürgerinnen und Bürger in Schnelsen über ihre Arbeitsbedingungen informierten.
Die Geschäftsleitung der Albertinen-Krankenhaus / Albertinen-Haus gGmbH Hamburg hatte im Vorfeld die Beschäftigten massiv unter Druck gesetzt. Diese ließen sich jedoch nicht einschüchtern und fast die Hälfte der Frühschicht streikte. Von der Geschäftsleitung gibt es bislang trotz des eindrucksvoll gezeigten Willens der Beschäftigten immer noch keine Antwort auf die Aufforderung zu Tarifverhandlungen.
Dazu Arnold Rekittke, zuständiger ver.di-Sekretär:
„Beschäftigte in anderen Hamburger Krankenhäusern erhalten mehrere hundert Euro mehr Gehalt für die gleiche Arbeit als im Albertinen. Diese Lohndrückerei unter dem Dach
der Diakonie muss ein Ende haben.
ver.di wird im Albertinen Krankenhaus und im Albertinen Haus solange den Willen der Beschäftigten nach besseren Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag vertreten, bis
wir eine Tarifvertragsbindung erreicht haben. Die heutige große Teilnahme am ersten Streik im Albertinen nehmen wir als Auftragsvergabe an."
„Die Beschäftigten stimmen derzeit mit den Füßen ab. Massenhaft verlassen die unzufriedenen Beschäftigten das Albertinen und damit ihren Arbeitsplatz", so Rekittke.
„Die heute Streikenden wollen nicht gehen, sondern ihre Arbeitsbedingungen positiv gestalten. Sie wollen, dass es wieder attraktiv wird, im Albertinen zu arbeiten und die Patientenversorgung wieder gut wird", stellt Rekittke abschließend fest.
Rauch- und Alkoholverbot auf öffentlichen Spielplätzen!
Rauch- und Alkoholverbot auf öffentlichen Spielplätzen! Hierzu habe ich in die kommende Sitzung der Bezirksversammlung Eimsbüttel im Mai ´11 einen Antrag eingebracht. Was selbstverständlich sein sollte, ist es leider nicht immer. Auch die Stadtentwicklungsbehörde (Herr Dumann) äußert sich positiv zu diesem Vorschlag.
KLICK auf das Schild und Du gelangst zum Nachrichtenbeitrag von Hamburg1
Auf Spielplätzen ist der Kosum von Alkohol und Tabakwaren völlig fehl am Platz. Rauchverbot auf S-Bahnsteigen und Glasflaschenverbot auf dem Kiez - es wird höchste
Zeit endlich auch auf öffentlichen Spielplätzen ein Rauch- und Alkoholverbot umzusetzen.
KLICK auf das Bild und Du gelangst zum Artikel der MOPO
Aktuelles zum Thema: "Möbel Höffner - Stiftung für Eidelstedt und Schnelsen" Ausgleichsmaßnahmen in den Stadtteilen
Zitat: „Der Möbelkonzern Höffner wird die Höffner-Stiftung Eidelstedt gründen und stellt dafür 250 000 Euro als Stiftungskapital zur Verfügung. Das Geld soll Projekte unterstützen, die sozial benachteiligte Jugendliche in Eidelstedt und Umgebung fördern.“ Berichtet das Hamburger Abendblatt bereits am 22.11.2010
Wieviel Geld wird aus dieser Stiftung jährlich für Projekte vor Ort zur Verfügung stehen? Diese Frage konnte bisher nicht beantwortet werden. Jedoch sind in Absprache mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bereits einzelne Fördermaßnahmen für die Stadtteile Eidelstedt und Schnelsen auf den Weg gebracht worden.
Lesen Sie mehr dazu in der Antwort vom Bezirksamt Eimsbüttel auf meine schriftliche Anfrage vom Mai 2011 (Das Dokument ist zum download angefügt).
Der Bezirk Eimsbüttel setzt seine angekündigten Maßnahmen um. Wann wird Möbel Höffner seine Ankündigungen umsetzen?
Kleine Anfrage und Antwort BA Ansiedlung[...]
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AfA Eimsbüttel Podiumsdiskussion zum Thema: Pflege in Eimsbüttel
Arbeitsbedingungen_in_de...ege_AfA_Eimsb[...]
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SPD Fraktion unterstützt neue Skateranlage in Schnelsen.
SPD-Fraktion setzt sich für Mittelaufstockung für die Schnelsener Skateranlage ein.
Erfolgreicher Beteiligungsprozess von jungen Skatern in Schnelsen.
Die marode Skateranlage in Schnelsen wird neu gebaut. Dafür hat die SPD-Fraktion im Ortsausschuss Lokstedt sich bereits im vergangenen Jahr eingesetzt und einen entsprechenden Antrag auf den Weg
gebracht. Nach Berichterstattung des Fachamtes im Ortsausschuss zum Zustand der Anlage war die einzig sinnvolle Maßnahme, die Skateranlage von Grund auf neu aufzubauen.
Das Anliegen der SPD-Fraktion, Kinder und Jugendliche vor Ort am Planungsprozess zu beteiligen, stieß auf breite Zustimmung. Dem Ortsausschuss wurde nun eine überzeugende Planung vorgelegt und ein
entsprechender ergänzender Sondermittelantrag bewilligt. Die zusätzlichen Mittel von 20.000 Euro (Gesamtsumme nun 60.000 Euro) sind gut investiertes Geld in eine der besten Skateranlagen
Hamburgs.
Die haushaltspolitische Sprecherin der SPD Bezirksfraktion Eimsbüttel Gerlind Böwer:
„Wir sind froh, dass wir die Mittel zur Verfügung stellen konnten, um das Ergebnis des Beteiligungsprozesses umsetzen zu können. Die Kosten sind absolut angemessen für eine der meist genutzten
Skateranlagen Hamburgs.“
Und der Schnelsener SPD-Bezirksabgeordnete Jan Ohmer ergänzt:
„Der Planungsprozess des Fachamtes, des Jugendclub Burgwedel und der Schnelsener Skater hat ein super Ergebnis hervorgebracht. Wir freuen uns, dass alle Beteiligten mit der Neugestaltung zufrieden
und glücklich sind.“
SPD-Fraktion unterstüzt Kirchengemeinde Schnelsen / Christopherushaus
Sondermittel für die Kirchengemeinde Schnelsen – Christopherushaus 5.000,00 Euro für Kleinbuss
Im Ortsausschuss Lokstedt wird am
kommenden Montag (06.12.10) auf Antrag der SPD-Fraktion ein Sondermittelantrag zu Gunsten der Kirchengemeinde Schnelsen / Christopherushaus beschlossen.
“Das Engagement der Kirchengemeinde Schnelsen gerade im Bereich der Kinder-, Jugend-, und Seniorenarbeit verdient die volle Unterstützung der
Kommunalpolitk. Aus diesem Grund unterstützen wir die Gemeinde mit 5.000,00 Euro zum Erwerb eines Kleinbusses. 6.000,00 Euro hat die Gemeinde bereits durch Spenden selbst aufgebracht!
GAL und DIE LINKE haben bereits ihre Zustimmung angekündigt und unterstützen das Anliegen der SPD.
Olaf Scholz: „Ich bin entschlossen, als Spitzenkandidat anzutreten. Ich will Hamburger Bürgermeister werden.“
Die Nachricht war ein kleines politisches Erdbeben – und die SPD war gut vorbereitet: Das schwarz-grüne Bündnis in Hamburg ist gescheitert. Bereits kurze Zeit nach Bekanntwerden dieser Nachricht am Sonntagmittag erklärte Hamburgs SPD-Landeschef Olaf Scholz: „Ich bin entschlossen, als Spitzenkandidat anzutreten. Ich will Hamburger Bürgermeister werden.“ Er sagte, Berechenbarkeit und Pragmatismus müssten wieder zu „festen Säulen der Regierungspolitik“ an der Elbe werden. Die Hamburgerinnen und Hamburger wüssten seit langem, dass das schwarz-grüne Senatsbündnis keine Zukunft hat. Die GAL habe schließlich ihre eigene Einschätzung vorgenommen und die entsprechende Konsequenz gezogen. Scholz sagte, die SPD werde sich im Wahlkampf unter anderem um die Themen Schule, Berufsbildung und Wohnungsbau kümmern. Der SPD-Landesvorsitzende soll auf einem Parteitag am 17. Dezember offiziell zum Spitzenkandidaten gewählt werden.
Die Hamburger SPD hatte nach ständig fortgesetzten Streitigkeiten in der schwarz-grünen Koalition in den vergangenen Wochen wiederholt für Neuwahlen plädiert. Die Legitimationsgrundlage für diese Koalition sei dahin, hatte SPD-Chef Olaf Scholz nach einer SPD-Klausurtagung am späten Sonntagvormittag gesagt. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Neumann betonte: «Dieser Senat ist nicht handlungsfähig, dieser Senat ist nicht handlungswillig.» Statt erst 2012 könnte bereits im Frühjahr kommenden Jahres gewählt werden, hatte Neumann gesagt – möglicherweise ahnend, dass es so kommen sollte. Noch am Sonntag Vormittag hatten sich die Hinweise verdichtet, dass die Grünen aus Deutschlands erstem schwarz-grünen Regierungsbündnis auf Landesebene aussteigen wollen.
Seit dem Amtsantritt von CDU-Bürgermeister Ahlhaus hatten sich die Spannungen innerhalb der Koalition verschärft. Gleichzeitig produzierte der Senat eine ganze Reihe von Fehlern und Peinlichkeiten. Zunächst brachte der Kultursenator die Kulturszene über die Grenzen Hamburgs hinaus durch seine Radikalkürzungen gegen sich auf. Gleichzeitig geriet CDU-Finanzsenator Carsten Frigge aufgrund seiner Verwicklungen in die Parteispendenaffäre der rheinland-pfälzischen CDU immer mehr unter Druck. Auch seine Zurückhaltung der HSH Nordbank gegenüber und seine Finanzpolitik hatten ihn in Hamburg in Misskredit gebracht. Die SPD hatte es früh als „ersten großen Fehler des Bürgermeisters Ahlhaus“ bezeichnet, Frigge erneut in den Senat berufen zu haben.
Bürgermeister Ahlhaus erklärte, das Aus für seine Koalition habe ihn überrascht. – Eine Aussage, die in der SPD auf Erstaunen stieß. „Wenn der Bürgermeister ernsthaft sagt, er sei vom Lauf der Dinge überrascht, dann zeigt das: Er hat nicht mitbekommen, was sich in den nicht mal 100 Tagen seit seinem Amtsantritt hier getan hat“, sagte SPD-Fraktionschef Neumann.
Themen:
Stadtteilpolitik
Gehege, Amsinckvilla § Autobahndeckel
Diskussion mit:
• Rüdiger Rust, Vorsitzender der SPD-Fraktion Eimsbüttel
• Jutta Seifert,Stellvertretende Vorsitzende, Sprecherin für Verkehr, Niendorf
• Marc Schemmel, Sprecher im Ortsausschuss &für Sportpolitik, Niendorf
• Gerlind Böwer, Haushaltspolitische Sprecherin, Lokstedt
• Jan Ohmer, Sozialpolitischer Sprecher, Schnelsen
• Nils Harringa, Schulpolitischer Sprecher, Niendorf
Dienstag, den 23.11. 2010 um 19.00 Uhr
Ortsamt Lokstedt, Garstedter Weg 13
Für Rückfragen:
SPD-Fraktion Eimsbüttel
Tel.: (040) 4210 4500
JETZT DOCH! CDU und GAL setzen Sparskalpell bei den Senioren an!
Seniorenberatung in Hamburg vor dem Zusammenbruch.
Mit Entsetzen musste die SPD-Fraktion Eimsbüttel zur Kenntnis nehmen, dass der schwarz/grüne Senat
nun doch 600.000,00 Euro in der Hamburger Seniorenberatung einsparen will. Konkret soll die Summe bei den Stellen der Sozialpädagogen (derzeit rund 29 Stellen) welche in der Seniorenberatung und
Betreuung tätig sind gekürzt werden. Faktisch bedeutet dies eine Streichung von 12 Vollzeitstellen.
Hierzu der sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Eimsbüttel -Jan Ohmer-: „Entgegen allen bisherigen Äußerungen wollen CDU und GAL nun doch das
Sparskalpell bei der Seniorenberatung ansetzen. Der Umfang der Seniorenberatung und Betreuung soll massiv zusammengestrichen werden. Das ist ein Skandal, den wir nicht hinnehmen
werden.“
Vor diesem Hintergrund
beantragen SPD und GAL auf der heutigen Sitzung der Bezirksversammlung Eimsbüttel, dass die geplante Kürzung im Bereich der Stellen der Sozialpädagogen in der Seniorenberatung gestoppt wird. Eine
effektive und bürgernahe Seniorenberatung und Betreuung (gerade unter Rücksichtnahme auf den demographischen Wandel) muss in vollem Umfang erhalten bleiben.
Hamburg, 28.10.2010
Hamburg als lebendige Bürgerstadt braucht handlungsfähige Bezirke!
Sozialdemokratische Bezirksabgeordnete und Bürgerschaftsabgeordnete aus ganz Hamburg bewerten die vorläufigen Ergebnisse der Schwarz/Grünen Sparklausur unter Leitung des Finanzjongleurs Carsten Frigge als politische Bankrotterklärung.
Metropolen wie Hamburg leben von ihrer Vielfalt. Gerade die Unterschiedlichkeit der Stadtteile, ihre sozialen und kulturellen Angebote und das jeweilige Umfeld, sei es urban und großstädtisch oder eher ländlich, macht den Reiz Hamburgs aus. Garant für den Erhalt der Vielfalt sind die Bezirke. Sie können ihrer Aufgabe, lebenswerte und attraktive Stadtteile zu schaffen und zu erhalten, nur gerecht werden, wenn Bezirksverwaltung und die sie steuernde Bezirksversammlung über die nötigen Kompetenzen und Haushaltsmittel verfügen.
Hierzu der Landesvorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Hamburg -Stefan Krappa-: „Zahlreiche Projekte der Verwaltung wären ohne die Förderfonds nicht möglich gewesen, wie z.B. die Renovierung des Hauses der Jugend in Farmsen, das Tourismuskonzept des Bezirkes Wandsbek und Finanzhilfen für den Weiterbetrieb des vom Senat geschlossenen Lehrschwimmbeckens am Swatten Weg in Lurup durch den Selbsthilfeverein „Lufisch e.V.“ im Bezirk Altona, die Gestaltung der Fußgängerbrücke von der Jarrestadt in die Alstercity im Bezirk Hamburg-Nord und die Mitfinanzierung von Sportplätzen im Bezirk Eimsbüttel. Mit den Einnahmen aus Großwerbeanlagen (3 Mio. EUR sollen jetzt den Bezirken genommen werden), wurden z. B. verwitterte Straßenschilder ersetzt, verkrautete Rad- und Gehwege freigeschnitten, Parkbänke und defekte Brunnen in Parks saniert und auch Straßenschäden behoben. Diese Beispiele zeigen, dass mit den Mitteln keine überflüssigen „Leuchttürme“ in den Bezirken finanziert wurden, sondern die bezirkliche Infrastruktur – klassische Regelaufgaben einer Kommune also – instand gehalten wurde.“
Die SGK Hamburg mahnt daher, auf die vom Senat beschlossenen Verschlechterungen zu verzichten und Korrekturen in der Bürgerschaft vorzunehmen.
Wir fordern konkret:
1. Der mit der Verwaltungsreform begonnene Weg hin zu einer effizienteren Verwaltung ist konsequent weiterzugehen. Die Ziele der Verwaltungsreform, Aufgabenentflechtung und Abschaffung der Doppelarbeit, sind noch nicht überall erreicht. Hierdurch können noch weitere Einsparungen erzielt werden.
2. Die Haushaltskonsolidierung sollte im Sinne einer bürgerfreundlichen Verwaltung Top-Down erfolgen. In vielen Bereichen und in den Präsidialabteilungen der Fachbehörden lassen sich jede Menge Einsparungen erzielen, ohne die Arbeitsfähigkeit zu gefährden.
3. Eine Zusammenlegung der Aufgaben bezirklicher Fachämter „Management des öffentlichen Raums“ zu einer zentralen Abteilung im Landesbetrieb „Straßen, Brücken, Gewässer“ (LSBG) wird abgelehnt. Die Zukunftssicherungskommission soll diese Möglichkeit nicht prüfen.
Die Gestaltungsmittel der Bezirksversammlungen müssen unangetastet bleiben, damit Vereine, Verbände, Einrichtungen und andere weiterhin Unterstützung finden, um vor Ort konkret in den Stadtteilen sinnvolle Maßnahmen umsetzen zu können.
SGK_Eckpunktepapier_Sparpolitik_Oktober_[...]
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AKTUELL
SPD fordert: Keine Schließung von Seniorentreffs in Hamburg!
Die sozialpolitischen Sprecher und Sprecherinnen der SPD Fraktionen in den Bezirken stehen für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik und für eine seniorenfreundliche Stadt. Ihr erklärtes Ziel ist
die Sicherung der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe älterer Menschen und das Bestreben das Seniorinnen und Senioren mitreden, mitbestimmen und mitgestalten können. - Sie sagen NEIN zur
geplanten Schließung von Seniorentreffs in den Bezirken und fordern eine Bestandssicherung und angemessene Finanzierung unter Einbeziehung der Senioreneinrichtungen und
Wohlfahrtsorganisationen.
In Hamburg existieren 84 öffentlich geförderte Seniorentreffs, die bis zum 1.1.2010 von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz verwaltet wurden. In der
Verantwortlichkeit der Bezirke lag lediglich die Umsetzung der Rahmenzuweisung „Betriebskosten der Seniorentreffs.“
Vor dem Hintergrund der Verwaltungsreform 2007 und den seit Jahren nicht auskömmlichen Betriebskosten für die Seniorentreffs erfolgte durch die Verlagerung der gesamten
Seniorenarbeit in die Fachämter Sozialraummanagement der Bezirke eine deutliche Verschlechterung für die Seniorentreffs. Der Senat beschloss gleichzeitig mit der Verlagerung eine weitere Absenkung
der Mittel in den meisten Bezirken (siehe Senatsdrucksache 19/3584).
Er hat dies mit einem einfachen Trick bewerkstelligt und die Eingangskriterien verändert.
Der Bedarf an Anzahl und Standorten der Seniorentreffs soll sich nun an einem neuen
Verteilungsschlüssel orientieren. Indikatoren sind: Anzahl der Einpersonenhaushalte über 60 Jahre und Anzahl der Grundsicherungsempfänger (60 Jahre und älter). Im Ergebnis soll die
die Senatsdrucksache zum 1.1.2011 in den Bezirken umgesetzt werden. Die Lebenssituationen und Kommunikationsbedarfe von Senioren blieben weitgehend unberücksichtigt.
Der Weg ist frei für die Schließung von Seniorentreffs und Kürzungen in der
Seniorenarbeit in Hamburg. CDU und GAL haben mal wieder ganze Arbeit geleistet zum Nachteil von Senioren und Seniorinnen.
Die sozialpolitischen Sprecher und Sprecherinnen der SPD der Bezirksversammlungen werden dem nicht zustimmen.
Es wird keine Zustimmung dazu geben, dass unsere häufig einkommensärmeren älteren Bürger und Bürgerinnen in ihrem Umfeld keinen vertrauten Ort der Begegnung, der Geselligkeit, des Austausches und des
sich gegenseitig Helfens mehr haben.
Es wird keine Zustimmung zu verfehlter Seniorenpolitik des Senats geben, die ältere Menschen in Hamburg vereinsamen lässt und ihnen Lebensqualität nimmt.
Die sozialpolitischen Sprecher der SPD-Bezirksfraktionen
Antje Mohr (Altona), Jan Ohmer (Eimsbüttel), Thomas Stölting (Mitte), Funda Gür (Hamburg-Nord), Regina Jäck (Wandsbek), Heinz Beeken (Harburg)




